In der Nacht zum Freitag wurde die Feuerwehr Kalchreuth gemeinsamt mit zahlreichen umliegenden Wehren zu einem Brand am Campingplatz Kreuzweiher gerufen.

Dort brannte das Vorzelt eines Wohnwagens samt Inhalt vollständig nieder. Der zugehörige Wohnwagen war glücklicherweise nicht am Platz. Bei Eintreffen der ersten Fahrzeuge aus Röckenhof und Kalchreuth war das Feuer bereits weitgehend verlöscht. Mit dem Schnellangriff aus unserem HLF20 wurden Nachlöscharbeiten vorgenommen und der Brandort mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Zusätzlich wurde der Rettungsdienst bei der Betreuung der Anlieger unterstützt und die Einsatzsstelle ausgeleuchtet. Die überörtlichen Kräfte konnten bereits nach kurzer Zeit die Einsatzstelle verlassen Nach einer guten Stunde war der Einsatz auch für uns beendet.

Zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Waldgebiet im Bereich der Kreisstraße Richtung Nbg-Neunhof wurde die FF Kalchreuth mit mehrere umliegenden Wachen alarmiert. Nachdem die ersten Fahrzeuge im vordefinierten Bereitstellungsraum für dieses Gebiet eingetroffen waren wurde kurz das weitere Vorgehen zwischen Einsatzleiter/Inspektionsdienst abgesprochen.

Zur weiteren Erkundung wurden zuerst das Kalchreuther Mehrzweckfahrzeug sowie das Einsatzfahrzeug der First Responder (was in diesem Fall den Zweck eines KdoW übernahm) in den gemeldeten Bereich entsendet. Für diese Einheiten war zwar kein Feuer bzw Rauch zu erkennen , jedoch ein Brandgeruch deutlich wahrnehmbar.

Aus diesem Anlass wurden die ersten beiden Löschfahrzeuge aus dem Bereitstellungsraum zur Einsatzstelle nach geholt. Mit der Besatzung beider LF und den an Bord befindlichen Wärmebildkameras wurde der Bereich mittels Suchstreifen weiter kontrolliert. Auch die eingetroffene Streife der PI Erlangen Land unterstützte hierbei.

Nachdem die weitere Erkundung keine neueren Ergebnisse erbrachte und auch schon Dunkelheit einsetzte, wurde entschieden um die Sache final abzuklären die Feuerwehrdrohne der Ständigen Wache aus Erlangen nachzufordern.

Die Kollegen aus Erlangen kontrollierten mittels ihrer Drohne den Waldbereich. Nachdem auch ihrerseits nichts mehr feststellbar war konnten alle Einheiten nach ca 2,5 Stunden Einsatzdauer wieder den Rückmarsch zu ihren Wachen antreten.

 

Wie in den letzten Jahren auch unterstützte die FF Kalchreuth die Kameraden aus Heroldsberg bei der Sicherheitswache – Hochfeuerwerk an ihrem Straßenfest.

Durch die FF Kalchreuth wurde das HLF in den vordefiniterten Bereistellungsraum in Stellung gebracht. Desweiteren waren 3 Trupps an der Abbrennstelle des Feuerwerks mit Kleinlöschgeräten und Wärmebildkamera eingesetzt.

Eine in Brand stehende Hecke war Anlass für die Alarmierung der FF Kalchreuth an diesem Samstag Vormittag. Beim Eintreffen des Kalchreuther HLF standen Teile der Hecke sowie ca 20 qm Stoppelfeld in Brand. Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz unter Vornahme eines C-Rohrers abgelöscht. Durch das schnelle Eingreifen konnten ein übergreifen auf das anliegende Getreidefeld noch verhindert werden. Nachdem an die Leitstelle „Feuer aus“ gemeldet werden konnte wurde noch das Umfeld mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Umfeld sicherheitshalber gewässert.

Zu einer Ölspur wurde die FF Kalchreuth in den Abendstunden des heutigen Donnerstag gerufen. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden abgebunden und aufgenommen. Ebenso wurde der Verkehr an der wandernden Einsatzstelle einseitig vorbei geleitet.

Wie jedes Jahr unterstützten die Einheiten aus Kalchreuth und Röckenhof bei der Kirschkerwa. Von 9:30-17:00 wurde in 3 Schichten bei der Verkehrsregelung sowie beim Einweisen in die Großparkplätze unterstützt.

Zu einem Garagenbrand mit Person in Gefahr wurde die FF Kalchreuth an diesem Donnerstag Nachmittag alarmiert.

Die FF Kalchreuth stellte an der Einsatzstelle einen PA Trupp als Sicherungstrupp. Ein weiterer Atemschutztrupp unterstützte bei den Nachlöscharbeiten und Absuche nach Glutnestern mittels Wärmebildkamera.

Ebenso wurde durch die FF Kalchreuth ein Hochleistungslüfter zur Belüftung der Gebäudes in Stellung gebracht und betrieben.

Das Kalchreuther Mehrzweckfahrzeug (Mzf) wurde mit 2 Mann besetzt und diente dem Einsatzleiter vor Ort als Unterstützungstrupp zur Abwicklung diverser einsatzrelevanten Tätigkeiten.

Eine Ölspur welche sich von der Kreisstraße ERH 6 von Nbg Neunhof kommend – durch Kalchreuth – und weiter nach Heroldsberg gezogen hat beschäftigte die Einheiten aus Kalchreuth, Heroldsberg und die Berufsfeuerwehr Nürnberg an diesem Abend. Nach Rücksprache mit der Polizei wurden die Gefahrenstellen abgestreut und der abgebundene Betriebsstoff aufgenommen. Ebenso wurden Warnschilder für die Verkehrsteilnehmer aufgestellt.

Mit der Meldung Rauchentwicklung wurde die FF Kalchreuth an diesem Freitag Abend alarmiert. Auf dem Gelände des örtlichen Sportverein war ein Feuerschein von Kalchreuth aus zu erkennen. Dieses stimmte soweit auch es handelte sich aber um eine kontrolliertes Feuer in Form eines Feuerkorbes.

Auf der anderen Straßenseite wurde gleichzeitig eine angemeldetes Sonnwendfeuer abgebrannt. Beide stellen wurde kurz durch die Feuerwehr kontrolliert wobei wir bei beiden nicht eingreifen mussten.

Zu einer Wohnungsöffnung im Ortsgebiet wurden die Einsatzkräfte der FF Kalchreuth an diesem Donnerstag alarmiert. Nachdem die Person welche von einem Fenster aus gesehen werden konnte auf öfteres Klopfen und rufen nicht reagierte wurde von den Nachbarn der Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst gewählt. Nachdem auf die ersten Klopfzeichen und Rufe der erst eintreffenden Einheiten der Feuerwehr keine Reaktion kam, wurde ein Zugang mittels technischen Gerätes vorbereitet. Kurz bevor wir damit begonnen haben uns einen Zugang zu dem Gebäude zu verschaffen reagierte die Person auf unsere wiederholten Klopfzeichen. Somit konnten wir den Einsatz abbrechen und den Rückmarsch zur Feuerwache antreten.