Am heutigen Montag Morgen wurde die Feuerwehr Kalchreuth zu einem Verkehrsunfall auf die ERH 33 alarmiert, den ehemaligen Wehrwiesenweg.

An diesem Unfall waren 3 PKWs beteiligt und es wurden 4 Personen verletzt. Die Einheiten aus Kalchreuth übernahmen zusammen mit den Kameraden aus Heroldsberg die Befreiung der eingeklemmten Person mittels hydraulischen Rettungsgerät. Ebenso wurden die anderen verletzten Personen bis zum Eintreffen aller Rettungsmittel erstversorgt und betreut.

Da die Kreisstraße für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt wurde, übernahmen  die Feuerwehren aus Kalchreuth, Großgeschaidt sowie die nachalarmierte FF Kleinsendelbach (Landkreis Forchheim) Verkehrslenkungsmaßnahmen an den 3 Zufahrten.

Nach ca 2,5 Stunden Einsatzdauer rückten die letzten Einheiten wieder  in die heimatliche Wache ein.

Zu einer Rauchentwicklung im Waldgebiet wurde die FF Kalchreuth am heutigen Mittwoch alarmiert. Nach erster Meldung wurde eine Rauchwolke vom Kalchreuther Ortsteil Käswasser im dortigen Gewerbegebiet – Richtung Heroldsberg gesichtet. Nachdem die ersten Einheiten am gemeldeten Einsatzort angekommen sind konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden. Auch weitere Erkundungen vor Ort mittels Suchstreifen erbrachten keine weiteren Erkenntnisse.

In der Zwischenzeit hatte sich die meldende Person nochmal bei der Leitstelle gemeldet und die Örtlichkeit berichtigt. Diese lag dann am anderen Ende von Kalchreuth im Bereich alter Tongrube mit Blick auf den Sebalder Reichswald. Nachdem die Einheiten in den neuen Einsatzraum verlegt hatten konnte auch hier erst mal keine Feststellung gemacht werden. Nachdem entschieden wurde abermals durch kleinere Feuerwehrfahrzeuge Suchstreifen zu bilden konnte die Einsatzstelle ermittelt werden. Es handelte sich um ein kontrolliert abgebranntes Grüngutfeuer im Kalchreuther Ortsteil Stettenberg. Nachdem die Einsatzstelle ermittelt war und durch die Feuerwehr keine weiteren Tätigkeiten zu veranlassen gab, konnten alle alarmierten Einheiten wieder in Ihre Gerätehäuser einrücken.

Zu einem Verkehrsunfall mit Motorrad wurde die FF Kalchreuth am heutigen Montag alarmiert. Bei einem PKW hatte sich während der Fahrt eines der Räder gelöst. Dieses ist gegen ein entgegenkommendes Motorrad geprallt so das die beiden Personen welche sich auf dem Motorrad befanden verletzt wurden.

Beim Eintreffen der FF Kalchreuth wurde zwei Personen schon durch Ersthelfer betreut. Die FF Kalchreuth übernahm mit einem zufällig an der Unfallstelle anwesenden Notarzt die Erstversorgung der Patienten sowie die Betreuung der anderen Unfallbeteiligten. Ebenso wurde zur Vollsperrung der Staatstraße die FF Uttenreuth und Röckenhof nachalarmiert.

Nachdem die verunfallten Personen dem Rettungsdienst übergeben wurden, konnten wir nach Rücksprache mit der Polizei die Vollsperrung wieder auflösen und den Rückmarsch zur Wache antreten.

Am heutigen Montag Morgen wurde die Feuerwehr Kalchreuth zu einem Flächenbrand in der Nähe des Sportgeländes alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte zum Glück kein Flächenbrand festgestellt werden. Es wurde in diesem Bereich ein nicht gemeldetes Feuer mit Grüngut abgebrannt. So konnten die überörtlich alarmierten Kräfte ihre Alarmfahrt abbrechen.

Da die beiden Feuerstellen dicht am Wald bzw an einer Buschgruppe gelegen haben und durch die lang anhaltende Trockenheit eine erhöhte Brandgefahr bestand wurde beide Feuer durch die Feuerwehr abgelöscht sowie das Umfeld gewässert. Zum Abschluß wurde noch mal alles mittels Wärmebildkamera kontrolliert und die Einsatzstelle an die Polizei sowie Verursacher übergeben.

Kurze Zeit nachdem Ihr THL Trainingstag beendet war wurde die FF Kalchreuth zu den Sambach Weihern alarmiert. Hier hatte eine besorgte Bürgerin den Notruf gewählt weil es für sie den Anschein hatte das im Bereich dieser Weiher die dortigen Fische nicht mit genügend Sauerstoff versorgt würden. Dieses konnte aber nach Rücksprache mit dem Besitzer der beiden Weiher ausgeschlossen werden so dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht nötig war.

In den frühen Morgenstunden des 01. Oktobers wurde die FF Kalchreuth zu einem Kleinbrand nach Käswasser alarmiert. Bereits bei der Anfahrt stellte sich heraus, dass ein Eingreifen vermutlich nicht mehr nötig sein würde. Die Erkundung vor Ort ergab, dass restliches Brennholz eines Lagerfeuers vom Vorabend zu einer Rauchentwicklung geführt hatte. Das Brennholz wurde durch die Eigentümer mit dem Gartenschlauch abgelöscht. Nach kurzer Kontrolle konnten wir wieder den Heimweg antreten.

In der Nacht zum Freitag wurde die Feuerwehr Kalchreuth gemeinsamt mit zahlreichen umliegenden Wehren zu einem Brand am Campingplatz Kreuzweiher gerufen.

Dort brannte das Vorzelt eines Wohnwagens samt Inhalt vollständig nieder. Der zugehörige Wohnwagen war glücklicherweise nicht am Platz. Bei Eintreffen der ersten Fahrzeuge aus Röckenhof und Kalchreuth war das Feuer bereits weitgehend verlöscht. Mit dem Schnellangriff aus unserem HLF20 wurden Nachlöscharbeiten vorgenommen und der Brandort mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Zusätzlich wurde der Rettungsdienst bei der Betreuung der Anlieger unterstützt und die Einsatzsstelle ausgeleuchtet. Die überörtlichen Kräfte konnten bereits nach kurzer Zeit die Einsatzstelle verlassen Nach einer guten Stunde war der Einsatz auch für uns beendet.

Zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Waldgebiet im Bereich der Kreisstraße Richtung Nbg-Neunhof wurde die FF Kalchreuth mit mehrere umliegenden Wachen alarmiert. Nachdem die ersten Fahrzeuge im vordefinierten Bereitstellungsraum für dieses Gebiet eingetroffen waren wurde kurz das weitere Vorgehen zwischen Einsatzleiter/Inspektionsdienst abgesprochen.

Zur weiteren Erkundung wurden zuerst das Kalchreuther Mehrzweckfahrzeug sowie das Einsatzfahrzeug der First Responder (was in diesem Fall den Zweck eines KdoW übernahm) in den gemeldeten Bereich entsendet. Für diese Einheiten war zwar kein Feuer bzw Rauch zu erkennen , jedoch ein Brandgeruch deutlich wahrnehmbar.

Aus diesem Anlass wurden die ersten beiden Löschfahrzeuge aus dem Bereitstellungsraum zur Einsatzstelle nach geholt. Mit der Besatzung beider LF und den an Bord befindlichen Wärmebildkameras wurde der Bereich mittels Suchstreifen weiter kontrolliert. Auch die eingetroffene Streife der PI Erlangen Land unterstützte hierbei.

Nachdem die weitere Erkundung keine neueren Ergebnisse erbrachte und auch schon Dunkelheit einsetzte, wurde entschieden um die Sache final abzuklären die Feuerwehrdrohne der Ständigen Wache aus Erlangen nachzufordern.

Die Kollegen aus Erlangen kontrollierten mittels ihrer Drohne den Waldbereich. Nachdem auch ihrerseits nichts mehr feststellbar war konnten alle Einheiten nach ca 2,5 Stunden Einsatzdauer wieder den Rückmarsch zu ihren Wachen antreten.

 

Wie in den letzten Jahren auch unterstützte die FF Kalchreuth die Kameraden aus Heroldsberg bei der Sicherheitswache – Hochfeuerwerk an ihrem Straßenfest.

Durch die FF Kalchreuth wurde das HLF in den vordefiniterten Bereistellungsraum in Stellung gebracht. Desweiteren waren 3 Trupps an der Abbrennstelle des Feuerwerks mit Kleinlöschgeräten und Wärmebildkamera eingesetzt.

Eine in Brand stehende Hecke war Anlass für die Alarmierung der FF Kalchreuth an diesem Samstag Vormittag. Beim Eintreffen des Kalchreuther HLF standen Teile der Hecke sowie ca 20 qm Stoppelfeld in Brand. Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz unter Vornahme eines C-Rohrers abgelöscht. Durch das schnelle Eingreifen konnten ein übergreifen auf das anliegende Getreidefeld noch verhindert werden. Nachdem an die Leitstelle „Feuer aus“ gemeldet werden konnte wurde noch das Umfeld mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Umfeld sicherheitshalber gewässert.