Wie in den letzten Jahren auch unterstützte die FF Kalchreuth die Kameraden aus Heroldsberg bei der Sicherheitswache – Hochfeuerwerk an ihrem Straßenfest. Nach erfolgten abbrennen des Feuerwerkes wurde der Abschussbereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Unmittelbar nach Beendigung der Sicherheitswache, wurden die FF Heroldsberg zu einem Feuerschein alarmiert. Aufgrund des Straßenfestes fuhr das HLF zur Unterstützung mit an, nach erfolgter Erkundung durch die FF Heroldsberg konnten wir nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Heute zur Mittagszeit wurde die Feuerwehr Kalchreuth zu einem Flächenbrand alarmiert. An der Einsatzstelle waren ca. 15 m² gemulchtes Grüngut am Straßenrand der ST 2243 Höhe Ortsausgang Kalchreuth in Brand geraten. Durch das beherzte Eingreifen eines in der nähe mit Kirschenpflücken beschäftigten Landwirtes und eines LKW Fahrers, konnte der Entstehungsbrand bis zum eintreffen der Feuerwehr bereits abgelöscht werden. Durch die Feuerwehr Kalchreuth wurde die Brandstelle mittels Wärmebildkamera kontrolliert und die vorhandenen Glutnester mit der Schnellangriffseinrichtung abgelöscht. Abschließend wurde die Einsatzstelle der anwesenden Polizeistreife der PI Erlangen Land übergeben.

In den frühen Morgenstunden des ersten Julitages wurde die Feuerwehr Kalchreuth zur medizinischen Erstversorgung alarmiert. Bis zum eintreffen des Notarztes wurden durch die Feuerwehrsanitäter erste Maßnahmen eingeleitet. Zeitgleich wurden aufgrund der Örtlichkeit durch die Besatzung des MZF verkehrslenkende Maßnahmen durchgeführt.

Am heutigen Mittwochnachmittag wurden wir um 15:37 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem Verkehrsunfall zwischen einen PKW und Roller auf die ERH 6 Kalchreuth-Nürnberg-Neunhof alarmiert. Auf Höhe der Wolfsfelderwiese kam es aus unbekannter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen einem Roller und einem PKW. Da der Rettungshubschrauber in unmittelbarer nähe auf der Wolfsfelderwiese landen konnte, war ein Notarztzubringer nicht nötig. Die FF Kalchreuth unterstützte den Rettungsdienst, übernahm die Absicherung der Einsatzstelle und zusammen mit der Nachalarmierten Feuerwehr Nürnberg-Neunhof die durch die Polizei angeordnete Vollsperrung der ERH 6. Leider gab es bei den anfänglichen Absperrmaßnahmen auch einige uneinsichtige und ungehaltene Verkehrsteilnehmer, deren Verhalten ein Einschreiten der zur Unfallaufnahme anwesenden Polizeibeamten bedurfte und sogar mit Gebührenpflichtiger Verwarnung endete. Nach 3,5 Stunden konnte die Vollsperrung wieder aufgehoben werden.

Für das von den meisten Verkehrsteilnehmern entgegengebrachte Verständnis für die Sperrung möchten wir uns ausdrücklich nochmal bedanken

Am heutigen Dienstagmorgen erfolgte eine Alarmierung zu einem Verkehrsunfall auf dem sogenannten Wehrwiesenweg. Auf Höhe der Minderleinsmühle waren aus unbekannter Ursache ein Fahrradfahrer und eine Motorradfahrerin kollidiert, wobei beide Beteiligten schwer verletzt wurden. Die FF Kalchreuth unterstützte den Rettungsdienst, insbesondere durch zwei Feuerwehrsanitäter und übernahm die Absicherung der Einsatzstelle. Die Absperrung des Wehrwiesenweges am Kreisverkehr bei Unterschöllenbach erfolgte durch die FF Oberschöllenbach. Während der Versorgung der Verletzten und der Unfallaufnahme musste die Kreisstraße mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Am Freitagabend wurden wir, aufgrund der zu diesem Zeitpunkt bestehenden starken Auslastung des Rettungsdienstes, als Notarztzubringer gerufen. Der Notarzt wurde von zu Hause abgeholt und zur Einsatzstelle nach Eckental/Forth gefahren.

 

Zu einem „Baum auf der Fahrbahn“ wurde die Feuerwehr Kalchreuth an diesem Freitagabend gegen 22:30 Uhr gerufen.

Auf der Verbindungsstraße Kalchreuth – Buchenbühl lag eine Baumkrone die mittels Kettensäge entfernt wurde.

Bei der weiteren Erkdundung Richtung Buchenbühl wurden keien weiteren Bäume gefunden, somit rückten die Kräfte wieder ein.

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die FF Kalchreuth am heutigen Dienstag alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierten auf der Verbindungsstraße Kalchreuth-Buchenbühl zwei PKW´s miteinander. Einer der beiden PKW Lenker musste mittels hydraulischen Rettungsgerät von den Feuerwehren Kalchreuth und Heroldsberg aus seinem Fahrzeug befreit werden. Für die Dauer des Einsatzes musste die Ortsverbindungsstraße von den Feuerwehren aus Großgeschaidt und Heroldsberg komplett gesperrt werden.
Nach ca 2 Stunden Einsatzdauer konnten die letzten Einheiten wieder von der Einsatzstelle abrücken und die Verbindungsstraße für den Verkehr freigegeben werden.

Zu einem Notarztzubringer wurden wir an diesem Sonntagnachmittag gegen 14:42 alarmiert! Nachdem der Rettungshubschrauber Christoph 27 nicht unmittelbar an der Einsatzstelle landen konnte, verbrachten wir das medizinische Personal zu Ihrem Einsatzort auf die Verbindungsstraße ERH 6/Kalchreuth-Nürnberg-Neunhof .

Während der Versorgung durch den Rettungsdienst unterstützten wir mit verkehrslenkenden Maßnahmen an der Einsatzstelle.

Zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand wurde die FF Kalchreuth in den Morgenstunden des heutigen Sonntag alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einheiten aus Kalchreuth befand sich eine Lagerhalle auf einem landwirtschaftlichen Anwesen bereits in Vollbrand. Durch die FF Kalchreuth wurde eine Wasserversorgung aufgebaut sowie zwei C-Rohre als Riegelstellung zu den angrenzenden Scheunen vorgenommen. Nach Eintreffen der ebenfalls alarmierten Feuerwehren aus Röckenhof, Großgeschaidt sowie dem Löschzug aus Heroldsberg konnten weitere Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und Brandbekämpfung eingeleitet werden. Die Drehleiter aus Heroldsberg wurde im Innenhof des Anwesens in Stellung gebracht und unterstützte beim Ausleuchten der Einsatzstelle sowie bei der Kontrolle mittels WBK. Die Wehren aus Großgeschaidt und Röckenhof sicherten das nachbarliche Gehöft ebenfalls mit einer Riegelstellung ab und unterstützten bei der Brandbekämpfung mit der Vornahme eines C-Rohres.

Nachdem eine Sicherung der angrenzenden Gebäude sichergestellt war, gingen beide Trupps der FF Kalchreuth zur Brandbekämpfung über, was auch rasch Wirkung zeigte. Durch Zumischung eines Netzmittels konnten die Flammen zügig nieder gehalten werden.

Da durch die Bedachung mit Faserzementplatten eine Asbestbelastung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde zeitgleich eine Not-Dekontaminierungsplatz im Innenhof aufgebaut sowie eine Absperrbereich eingerichtet.

Nachdem die Meldung „Feuer aus“ durch den Angriffstrupp Kalchreuth erfolgte, wurde aus diesem Grund, das Brandgut gewässert und anschließend mit einem Teppich aus Schwerschaum belegt.

Nach Ende der Löscharbeiten wurden alle Einsatzkräfte, die im Absperrbereich zum Einsatz kamen, durch Unterstützung der Kameraden von ihren Geräten und Schutzausrüstungen befreit. Diese wurden in separaten Behältnissen eingetütet, da eine Kontamination mit asbestbelasteten Material nicht ausgeschlossen werden konnte.

Nach wiederherstellen der Einsatzbereitschaft verließen die letzten Einsatzkräfte aus Kalchreuth nach ca. 6 Stunden die heimatliche Wache.

Ein ebenfalls ausführlicher Bericht zu diesem Einsatz findet man ebenfalls auf der Facebook-Seite der Kreisbrandinspektion Erlangen-Höchstadt: Einsatzbericht KBI ERH