Ein aufmerksamer Kalchreuther Bürger entdeckte am heutigen Mittwoch Nachmittag eine größere Rauchentwicklung über dem Sebalder Reichswald und setzt daraufhin den Notruf ab.

Kurze Zeit später liefen die Meldempfänger und Sirenen in den Gemeinden Kalchreuth, Ortsteil Röckenhof und Großgeschaidt.

Für den Bereich der Alarmierung hatte die örtlich zuständige Feuerwehr Kalchreuth ein “gemeldetes Feuer” an diesem Tag. Dies konnte auch durch die ersteintreffende Einheit bestätigt werden.

So konnten die Einheiten aus Röckenhof und Großgeschaidt am Standort verbleiben. Ein Eingreifen durch die Feuerwehr Kalchreuth war nicht nötig.

Zu einem Verkehrsunfall ins benachbarte Heroldsberg wurde die FF Kalchreuth an diesem Vormittag alarmiert.

Beim Eintreffen im Bereitstellungsraum wurden die überörtlich alarmierten Einheiten auch wieder abbestellt. Die Person war nicht wie gemeldet im Fahrzeug eingeklemmt, sondern nur eingeschlossen. Diese wurde durch die FF Heroldsberg zügig befreit und im Anschluss an den Rettungsdienst übergeben.

So konnten die Einheiten aus Kalchreuth wieder den Rückmarsch zu heimatlichen Wache antreten.

Kurz vor Mitternacht wurde eine Kalchreutherin auf Hilferufe aus ihrem Nachbarhaus aufmerksam. Nachdem der Hilferufende nicht auf die Ansprache der Nachbarin reagierte – wählte diese den Notruf. Daraufhin wurde die FF Kalchreuth sowie der Rettungsdienst alarmiert.

Durch die FF Kalchreuth wurde mittels Sperrwerkzeug ein Zugang für Rettungsdienst und Polizei geschaffen. Diese fanden den älteren Dorfbewohner in seiner misslichen Lage vor,  aus der er sich nicht mehr selber befreien konnte.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Erstversorgung des Patienten und ebenso beim Transport zum Rettungswagen (RTW).

Somit konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden und die Einheiten der FF Kalchreuth wieder einrücken.

Zu einer gemeldeten Gr0ßtierrettung wurde die FF Kalchreuth an diesem Montag Abend alarmiert. Ein Pferd kam bein Ein/Ausstieg aus seinem Pferdeanhänger mit beiden Hinterbeinen unter den Anhänger und konnte sich selbst nicht mehr befreien.

Durch die Alarmierung mehrere Einsatzfahrzeuge und die Enge der Einsatzstelle wurde zuerst ein Bereitstellungsraum festgelegt. Durch die ersteintreffenden Einheiten die Erkundung durchgeführt und die weitere Rettung geplant.

Scheinbar hatte das Pferd keine Lust auf so viel Feuerwehr und hatte sich durch einen “Satz” selbst aus seiner misslichen Lage befreien können. So konnten die überörtlich anfahrenden Kräfte ihre Alarmfahrt abbrechen und umdrehen. Nachdem Betreuung für die Pferde vor Ort war und ein Tierarzt ebenso auf Anfahrt konnten die Feuerwehrkräfte zügig wieder einrücken.

Die Feuerwehr Kalchreuth wurde am Samstag telefonisch zu einer Rauchentwicklung ins Waldgebiet im Bereich “Hirschberg” gerufen. Hier haben aufmerksame Wanderer eine Rauchentwicklung entdeckt die laut Meldung 1 qm Waldboden betrifft.

Das zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Mzf wurde von einem Landwirt, diesem haben die Wanderer die Einsatzstelle auch geschildert vor Ort eingewiesen. Die Einsatzstelle befand sich 50 Meter von der Lichtung entfernt im Waldgebiet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wären es dann schon 15-20 qm Waldboden der vor sich hin schwelte. Durch die FF Kalchreuth wurde ein passender Raum für das HLF im Lichtungsbereich erkundet.

Nachdem dieses in Stellung gegangen ist wurde zügig ein Löschangriff aufgebaut und mittels D-Rohr durchgeführt.

Das Feuer entstand wohl durch einen wild abgelagerten Grashaufen der sich selbst entzündet hat. Dieser wurde mit Dunghacken auseinandergezogen und die Glutnester abgelöscht. Das Tanklöschfahrzeug der FF Heroldsberg wurde von uns noch nachgefordert und ihr Wassertank zur finalen Löschung der Glutnester und Wässerung des Vegetationsumfeldes auch gebraucht.

Nachdem alles noch mit der Wärmebildkamera kontrolliert wurde konnten wir nach ca 2 Stunden Einsatzzeit wieder zur Wache zurück kehren.

Hier nochmal herzlichen Dank an die Wanderer sowie den Landwirt die durch ihre Meldung und Eingreifen schlimmeres verhindert haben.

Die FF Kalchreuth wurde zusammen mit ihrer Ortsteilwehr am Sonntag alarmiert. Ein Jogger hatte im Bereich Kreuzweiher 2-3 schräg stehende Bäume ausgemacht und daraufhin die Polizei angerufen. Die Streife der PI Erlangen-Land lies daraufhin durch die Intergrierte Leitstelle Nürnberg die Feuerwehr alarmieren da sie die Verkehrssicherheit der Straße in Gefahr sah.

Durch die ersteintreffende Feuerwehr Röckenhof wurden die Absperrmaßnahmen südlich der Einsatzstelle übernommen und ebenfalls die Sägearbeiten an den Bäumen.

Durch die FF Kalchreuth wurde Anfangs die Straße nördlich der Einsatzstelle gesperrt und diese großflächig ausgeleuchtet.

Beim Fällen des zweiten Baumes kam auch der Mehrzweckzug der Feuerwehr Kalchreuth zum Einsatz.

Beim Fällvorgang lies es sich leider nicht vermeiden das einige dürre Äste abgebrochen sind und im angrenzenden Baum liegen blieben. Diese bildeten nach wie vor eine Gefahr für die Verkehrssicherheit. Daraufhin wurde die  Drehleiter aus Heroldsberg nachgefordert die dann die losen Kronenteile entfernen konnte.

Am späten Freitag Abend wurde die FF Kalchreuth zusammen mit dem Rettungsdienst und der Bergwacht in den Sebalder Reichswald gerufen. Hier verunfallte ein Mountainbiker auf einer der Trailstrecken und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der ersteintreffende Rettungsdienst forderte aufgrund der einsetzenden Dunkelheit sowie der schweren Zugänglichkeit zur verletzten Person die Einheiten von Bergwacht und Feuerwehr nach.

Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle kreiste bereits der Polizei Hubschrauber über der Einsatzstelle und erleichterte uns somit schon mal die Orientierung und unterstützte bei der Ausleuchtung der Einsatzstelle.

Als die ersten Einheiten der Feuerwehr beim Rettungswagen angekommen sind gab es eine kurze Einweisung in die Lage des Einsatzortes welche sich in ca 300 Meter Entfernung auf unwegsamen Gelände befand. Lediglich ein kleiner Trampelpfad führte uns zur verletzten Person die schon vom Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt wurde.

Durch die mit uns eintreffende Bergwacht konnte auch schnell Tragen und Transportmaterial zur Einsatzstelle gebracht werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leuchteten die Einsatzstelle aus und unterstützten die Kameraden der Bergwacht beim Vorbereiten der Transportgerätschaften. Durch die gute Zusammenarbeit aller Organistionen ging dieses ziemlich zügig von statten. Die verunfallte Person wurde mittels Spezialtrage der Berwacht zum Rettungswagen transportiert.

Durch die Feuerwehr wurde der RTW noch aus dem Waldgebiet geleitet. Ein Kamerad der Hubschrauberbesatzung wurde ebenfalls zum Sportgelände gefahren wo sein Pilot schon mit dem Rettungshubschrauber auf ihn gewartet hat.

Nach ca 2 Stunden Einsatzzeit konnten die letzten Einheiten der Feuerwehr wieder den Rückmarsch zur Wache antreten.

 

Bei einsetzenden morgendlichen Berufsverkehr wurde die FF Kalchreuth auf die Kreisstraße Richtung Nbg Neunhof alarmiert. Grund hierfür war nicht wie gemeldet mehrere Äste auf der Fahrbahn, sondern in ca 10cm dicker Baum der mit der Baumkrone über Fahrradweg und Graben hing. Die Baumkrone wurde soweit entfernt bis sich der leicht unter spannung stehende Baum wieder von selbst aufrichten konnte.

Somit war dieser Einsatz abgearbeitet und die Einheiten konnten den Rückmarsch zur Wache antreten.

Am heutigen Samstag Nachmittag wurde die Feuerwehr Kalchreuth zu einem gemeldeten umgestürzten Baum auf der Kreisstraße 6 Höhe des Sportheims alarmiert. Größere Baumteile sind abgebrochen und versperrten die Durchfahrt des Fahrradweges der paralell neben der Kreisstraße verläuft. Die störenden Teile wurden mittels Motorsäge entfernt und der Weg wieder passierbar gemacht.

Zu einer Kleintierrettung wurde die FF Kalchreuth am heutigen Donnerstag Mittag alarmiert. Eine ca 50 cm große Ringelnatter wurde in einem Kellerlichtschacht entdeckt aus dem das Tier nicht mehr von selbst raus gekommen ist. Durch die Feuerwehr wurde das Kleintier aus dem Kellerlichtschacht befreit und im Anschluss wieder an geeigneter Stelle in die Freiheit entlassen.