Zur Unterstützung des Kassenärtzlichen Notdienstes wurde die FF Kalchreuth am heutigen Samstag Vormittag alamiert. Das vor Ort gerufene Ärzteteam konnte den Patienten weder per Telefon erreichen noch öffnetet dieser die Türe. Es wurde ein Unglücksfall vermutet und um sich Zugang zu schaffen wurden die Feuerwehr nach gefordet.

Durch die FF Kalchreuth wurde mittels Steckleiter die Zimmer im 1. OG kontrolliert. Paralell dazu wurde ein Zugang an einer Nebeneingangstüre geschaffen. Nachdem der Zugang geschaffen war, wurde das Haus von gemischten Suchtrupps aus Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei kontrolliert.

Nachdem keine Person aufgefunden werden konnte wurde der Zugang wieder verschlossen und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Gegen Einsatzende bekamen wir noch die Mitteilung das sich die im Gebäude vermutete Person bereits zur Behandlung in einem Krankenhaus befindet.

 

 

 

Zu einem Verkehrsunfall auf die ERH 33 wurde die FF Kalchreuth am heutigen Mittwoch Nachmittag alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einheiten aus Uttenreuth konnte schon Entwarnung gegeben werden das keine Person mehr im Fahrzeug eingeklemmt war.

Die FF Kalchreuth unterstützte die Kameraden aus Uttenreuth bei den verkehrslenkenden Maßnahmen und ausleuchten der Einsatzstelle. Ebenfalls wurde die stark in Mitleidenschaft gezogene Fußgängerbrücke abgesperrt und gesichert.

Nach 2 Stunden Einsatzzeit konnten wir die Rückfahrt zur Wache antreten

Am heutigen Dienstag Nachmittag wurden wir zu einer Türöffnung gerufen.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizeistreife bereits Entwarnung geben, da der Hausnotruf ausversehen betätigt wurde und somit kein eingreifen unsererseits mehr nötig war.

Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Kalchreuth zusammen mit der Feuerwehr Röckenhof zu einem brennenden Motorrad auf die ERH 6 zwischen Röckenhof und Unterschöllenbach alarmiert. Die Feuerwehr Röckenhof begann unverzüglich mittels der Hochdrucklöschanlage das am Straßenrand in Vollbrand stehende Motorrad abzulöschen. Das eintreffende HLF der Feuerwehr Kalchreuth übernahm mittels Wärmebildkamera und Schnellangriffseinrichtung die Nachlöscharbeiten. Nachdem vom brennende Kraftrad keinerlei Gefahr mehr ausging wurde die Fahrbahn gereinigt und wir konnten nach ca. 1 Stunde die Einsatzstelle wieder verlassen.

Am heutigen Sonntag den 25.08.2019 wurden wir um 10:46 Uhr zu einer Kleintierrettung durch die ILS alarmiert. Als erste Information erhielten wir die Mitteilung das eine Katze auf einem Parkplatz nahe der ST 2243 in einem Holzstoß eingeklemmt war.  Bei eintreffen stellten wir fest, dass eine Katze in einem an einem Waldweg bereitgestellten Holzpolter in einem Spalt feststeckte. Nachdem die Besitzerin bereits seit einigen Stunden versuchte die Katze zu locken und dies nicht gelang wurde die Feuerwehr zur Unterstützung gerufen.  Der Bereich der feststeckenden Katze wurde unterbaut um ein bei unseren Tätigkeiten eventuelles nachrutschen der Stämme zu verhindern. Anschließend sägten wir mittels Säbelsäge und Motorsäge einen Zugang zu Katze frei um diese greifen zu können. Nach ca. 1.5 Stunden konnte die sichtlich erschöpfte und verängstigte Katze Ihren Besitzern wohlbehalten übergeben werden.


Am Dienstag den 20.08.2019 wurde die Feuerwehr Kalchreuth gegen 20:42 Uhr durch die ILS Nürnberg auf die ST 2243 Verbindungsstraße Kalchreuth-Weiher zu einem umgestürzten Baum alarmiert. Bei eintreffen des HLF 20, war eine abgebrochene Baumkrone bereits von der anwesenden Streife der PI Erlangen Land von der Fahrbahn entfernt. Nach Rücksprache konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen und einrücken.

Am Sonntag 28.07.2019 gegen 20:02 wurde die Feuerwehr Kalchreuth zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und der Regionalbahn Nürnberg Nordost Gräfenberg alarmiert. Hierbei war eine Dame mit Ihrem Fahrzeug von der Nussbachleite kommend in den Bahnübergangsbereich eingefahren. Dabei kam es mit der Richtung Gräfenberg fahrenden Regionalbahn im Heckbereich zum zusammen Stoß. Aufgrund der stehende Regionalbahn und der geschlossene Schrankenanlage wurde durch die Besatzung des MZF verkehrslenkende Maßnahmen und eine weiträumige Umleitung eingerichtet. Die Besatzung des HLF betreute die in der Regionalbahn befindlichen 20 Fahrgäste und unterstütze die Polizei bei der Unfallaufnahme. Die Fahrerin des PKW wurde durch einen zufällig anwesenden in Kalchreuth wohnenden Arzt betreut und später durch den Rettungsdienst ins Klinikum verbracht.

Nach Sichtung der Fahrgäste durch den Rettungsdienst, wurde nach Absprache mit den anwesenden Notfallmanager die Evakuierung vorbereitet. Nach ca. 1 Stunde konnte die Bahn in den Bahnhof Kalchreuth gefahren werden und die Fahrgäste mit von der Bahn bereitgestellten Taxis Ihre Weiterfahrt fortsetzen. Nachdem der Bahnübergang für den Verkehr wieder freigegeben war, konnte die Einsatzstelle an die Polizei und den Notfallmanager DB übergeben werden.

Wie in den letzten Jahren auch unterstützte die FF Kalchreuth die Kameraden aus Heroldsberg bei der Sicherheitswache – Hochfeuerwerk an ihrem Straßenfest. Nach erfolgten abbrennen des Feuerwerkes wurde der Abschussbereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Unmittelbar nach Beendigung der Sicherheitswache, wurden die FF Heroldsberg zu einem Feuerschein alarmiert. Aufgrund des Straßenfestes fuhr das HLF zur Unterstützung mit an, nach erfolgter Erkundung durch die FF Heroldsberg konnten wir nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Heute zur Mittagszeit wurde die Feuerwehr Kalchreuth zu einem Flächenbrand alarmiert. An der Einsatzstelle waren ca. 15 m² gemulchtes Grüngut am Straßenrand der ST 2243 Höhe Ortsausgang Kalchreuth in Brand geraten. Durch das beherzte Eingreifen eines in der nähe mit Kirschenpflücken beschäftigten Landwirtes und eines LKW Fahrers, konnte der Entstehungsbrand bis zum eintreffen der Feuerwehr bereits abgelöscht werden. Durch die Feuerwehr Kalchreuth wurde die Brandstelle mittels Wärmebildkamera kontrolliert und die vorhandenen Glutnester mit der Schnellangriffseinrichtung abgelöscht. Abschließend wurde die Einsatzstelle der anwesenden Polizeistreife der PI Erlangen Land übergeben.

In den frühen Morgenstunden des ersten Julitages wurde die Feuerwehr Kalchreuth zur medizinischen Erstversorgung alarmiert. Bis zum eintreffen des Notarztes wurden durch die Feuerwehrsanitäter erste Maßnahmen eingeleitet. Zeitgleich wurden aufgrund der Örtlichkeit durch die Besatzung des MZF verkehrslenkende Maßnahmen durchgeführt.