Zu einem umgestürzten Baum wurde die FF Kalchreuth an diesem Freitag Nachmittag alarmiert. Eine Birke konnte die einzelnen Sturmboen nicht stand halten und stürzte mit samt Wurzelstock um.

Da hierzu mehrere Meldungen bei der ILS Nürnberg eingegangen sind und daher die Örtlichkeit zuerst unklar erschien wurde paralell die FF Nbg-Buchenbühl mit alarmiert.

Zusammen mit den Kameraden aus Buchenbühl wurde die stattliche Birke mittels Motorsäge zerlegt und die Straße wieder frei gemacht.

Nach ca 0,5 Stunden war dieser Einsatz abgearbeitet und die Einheiten konnten den Rückmarsch zu ihren Wachen antreten

In den frühen Morgenstunden des heutigen Sonntag wurde die FF Kalchreuth zur Unterstützung der Rettungswagenbesatzung zu einem Anwesen in Kalchreuth alarmiert. Zusammen mit dem Rettungsdienst wurde ein Patient(in) mittels Rettungstuch übers Treppenhaus zum Rettungswagen transportiert.

 

Zu einer gemeldeten Dieselspur wurde die FF Kalchreuth im einsetzenden Feierabendverkehr alarmiert. Im Bereich alte Sandgrube hat ein Pick-Up auf einer Länge von ca 200 Metern punktuell seine Betriebsstoffe verloren. Der Verursacher hatte dies aber zügig bemerkt und seinen PKW dann auch nach kurzer Strecke am Fahrbahnrand abgestellt, wo dieser dann auch abgeschleppt wurde.

Durch die FF Kalchreuth wurden die Betriebsstoffe abgebunden und über die ILS Nürnberg der Kreisbauhof ERH als zuständiger Straßenbaulastträger verständigt.

Ebenfalls wurde der Verkehr bis zum Eintreffen des Abschleppers wechselseitig am Verursacherfahrzeug vorbei gelenkt.

 

Nach ca 2-stündiger Einsatzzeit konnten wir den Rückmarsch zur Wache antreten.

Zu einem Verkehrsunfall wurde die FF Kalchreuth zur Mittagszeit am heutigen Mittwoch alarmiert. Hier kollidierten 2 PKW´s miteinander wobei eine Person leicht verletzt wurde.

Durch die Einheiten der Feuerwehr wurde der Verkehr umgeleitet, die Fahrzeuge gegen weg rollen gesichert sowie der Brandschutz sicher gestellt.

Nach Unfallaufnahme durch die Polizei und Entfernung der Fahrzeuge durch ein Abschleppunternehmen konnten die Einheiten der Feuerwehr nach ca 1,5 Stunden Einsatzzeit wieder einrücken.

Auf Grund eines ausgelösten Hausnotrufes wurde die FF Kalchreuth in den Ortsteil Käswasser alarmiert. Hier wurde der Alarm versehentlich ausgelöst, sodass die alarmierten Einheiten nicht eingreifen mussten.

Zu einer Wohnungsöffnung wurde die Feuerwehr Kalchreuth zusammen mit der Ortsteilwehr nach Röckenhof alarmiert.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde bekannt das die zu rettende Person sich schon auf dem Weg in ein Krankenhaus befindet. So konnten die alarmierten Einheiten der Feuerwehr wieder zügig zu ihren Wachen zurück kehren.

Ein aufmerksamer Kalchreuther Bürger entdeckte am heutigen Mittwoch Nachmittag eine größere Rauchentwicklung über dem Sebalder Reichswald und setzt daraufhin den Notruf ab.

Kurze Zeit später liefen die Meldempfänger und Sirenen in den Gemeinden Kalchreuth, Ortsteil Röckenhof und Großgeschaidt.

Für den Bereich der Alarmierung hatte die örtlich zuständige Feuerwehr Kalchreuth ein “gemeldetes Feuer” an diesem Tag. Dies konnte auch durch die ersteintreffende Einheit bestätigt werden.

So konnten die Einheiten aus Röckenhof und Großgeschaidt am Standort verbleiben. Ein Eingreifen durch die Feuerwehr Kalchreuth war nicht nötig.

Zu einem Verkehrsunfall ins benachbarte Heroldsberg wurde die FF Kalchreuth an diesem Vormittag alarmiert.

Beim Eintreffen im Bereitstellungsraum wurden die überörtlich alarmierten Einheiten auch wieder abbestellt. Die Person war nicht wie gemeldet im Fahrzeug eingeklemmt, sondern nur eingeschlossen. Diese wurde durch die FF Heroldsberg zügig befreit und im Anschluss an den Rettungsdienst übergeben.

So konnten die Einheiten aus Kalchreuth wieder den Rückmarsch zu heimatlichen Wache antreten.

Kurz vor Mitternacht wurde eine Kalchreutherin auf Hilferufe aus ihrem Nachbarhaus aufmerksam. Nachdem der Hilferufende nicht auf die Ansprache der Nachbarin reagierte – wählte diese den Notruf. Daraufhin wurde die FF Kalchreuth sowie der Rettungsdienst alarmiert.

Durch die FF Kalchreuth wurde mittels Sperrwerkzeug ein Zugang für Rettungsdienst und Polizei geschaffen. Diese fanden den älteren Dorfbewohner in seiner misslichen Lage vor,  aus der er sich nicht mehr selber befreien konnte.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Erstversorgung des Patienten und ebenso beim Transport zum Rettungswagen (RTW).

Somit konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden und die Einheiten der FF Kalchreuth wieder einrücken.

Zu einer gemeldeten Gr0ßtierrettung wurde die FF Kalchreuth an diesem Montag Abend alarmiert. Ein Pferd kam bein Ein/Ausstieg aus seinem Pferdeanhänger mit beiden Hinterbeinen unter den Anhänger und konnte sich selbst nicht mehr befreien.

Durch die Alarmierung mehrere Einsatzfahrzeuge und die Enge der Einsatzstelle wurde zuerst ein Bereitstellungsraum festgelegt. Durch die ersteintreffenden Einheiten die Erkundung durchgeführt und die weitere Rettung geplant.

Scheinbar hatte das Pferd keine Lust auf so viel Feuerwehr und hatte sich durch einen “Satz” selbst aus seiner misslichen Lage befreien können. So konnten die überörtlich anfahrenden Kräfte ihre Alarmfahrt abbrechen und umdrehen. Nachdem Betreuung für die Pferde vor Ort war und ein Tierarzt ebenso auf Anfahrt konnten die Feuerwehrkräfte zügig wieder einrücken.